Kindernothilfe Schweiz. Kindern Zukunft schenken.

Unsere 3 Schwerpunkte

Nothilfe und humanitäre Hilfe

Kinder in Indien (Foto: Jakob Studnar)
(Quelle: Jakob Studnar)
Kinder in Indien (Foto: Jakob Studnar)
(Quelle: Jakob Studnar)
Ob Taifun, Erdbeben, Tsunami, Dürre, Überschwemmung oder Bürgerkrieg- Katastrophen und Konflikte zerstören in kurzer Zeit, was Menschen über Generationen aufgebaut haben. Und treffen Kinder und ihre Familien meist am schlimmsten. Hier heisst es, schnell vor Ort zu sein und den Betroffenen Unterstützung zu bieten. Akute Not zu lindern ist aber nur der erste Schritt unserer humanitären Hilfe. Wir ermöglichen Menschen, dass sie die Not nachhaltig überwinden, Zerstörtes wieder aufbauen und Krisen vorbeugen können.

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Selbsthilfe durch Selbsthilfegruppen

Treffen einer SHG (Selbsthilfegruppe) in Busanza, Ruanda (Quelle: Jakob Studnar)
 (Quelle: Jakob Studnar)
Treffen einer SHG (Selbsthilfegruppe) in Busanza, Ruanda (Quelle: Jakob Studnar)
 (Quelle: Jakob Studnar)

Der Selbsthilfegruppen-Ansatz geht davon aus, dass jeder Mensch Stärken und Fähigkeiten hat. Die Schaffung eines positiven Umfelds bringt dies zur Entfaltung und ermöglicht ein Leben in Würde. Die Mitglieder können zu aktiven Mitwirkenden ihrer Gemeinschaft werden und sich nicht mehr passive Empfänger von Almosen. Sie, die als Einzelpersonen, kaum eine Stimme hatten und sich machtlos und verletzlich fühlten, können in Selbsthilfegruppen Stärken entwickeln.
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Bildung

Kenianische Kinder beim Mittagessen (Quelle: Lars Heidrich)
(Quelle: Kindernothilfe)
Kenianische Kinder beim Mittagessen (Quelle: Lars Heidrich)
(Quelle: Kindernothilfe)
Ob Taifun, Erdbeben, Tsunami, Dürre, Überschwemmung oder Bürgerkrieg- Katastrophen und Konflikte zerstören in kurzer Zeit, was Menschen über Generationen aufgebaut haben. Und treffen Kinder und ihre Familien meist am schlimmsten. Hier heisst es, schnell vor Ort zu sein und den Betroffenen Unterstützung zu bieten. Akute Not zu lindern ist aber nur der erste Schritt unserer humanitären Hilfe. Wir ermöglichen Menschen, dass sie die Not nachhaltig überwinden, Zerstörtes wieder aufbauen und Krisen vorbeugen können.

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Kinder schützen. Kinder stärken. Kinder beteiligen

Kinderarbeit. Kinderhandel. Gewalt. Kinder, die auf der Strasse leben. Kinder, die nicht zur Schule gehen können. Kinder, die keine Zukunftsperspektive haben. Schlimmste Kinderrechtsverletzungen passieren in vielen Ländern tagtäglich.

Mit unserer Arbeit tragen wir dazu bei, dass Kinderrechte weltweit gewahrt werden. Dazu stärken, schützen und beteiligen wir Kinder, und zwar in zahlreichen Arbeitsbereichen von Bildung über inklusive Entwicklung bis Strassenkinder. Hier finden Sie Fakten und Hintergründe zu den Schwerpunkten unserer Arbeit.
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Kinder schützen

Kinder haben das Recht auf Schutz vor schwerwiegenden Verstössen, die ihre Entwicklung nachhaltig beeinflussen. Dazu gehören Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung sowie wirtschaftliche und sexuelle Ausbeutung. Diese Schutzrechte bilden neben den Förder- und Beteiligungsrechten die erste von drei gleichberechtigten Säulen der UN-Kinderrechtskonvention.

In der Realität sind Kinder jedoch vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Misshandlung, Ausbeutung und Gewalt sind in vielen Ländern an der Tagesordnung. Kinder werden als Soldaten rekrutiert und in bewaffneten Konflikten eingesetzt, sie sind sexualisierter oder physischer Gewalt, Missbrauch und schädlichen kulturellen Praktiken wie Genitalverstümmelung ausgesetzt. Besonders gefährdet sind zum Beispiel Kinder mit Behinderungen aber auch Strassenkinder, die sich ohne ihre Eltern durchs Leben schlagen müssen.

Die Kindernothilfe bietet gemeinsam mit ihren lokalen Partnern Schutz für diese Kinder. Unser Ziel ist es, ein sicheres Umfeld zu schaffen, in dem die Einhaltung der Kinder- und Menschenrechte gewährleistet wird. Betroffene Kinder erhalten psychosoziale Hilfe, medizinische Betreuung und Unterstützung bei der Gestaltung ihres Lebensweges. Sie lernen ihre Rechte kennen und werden darin bestärkt, diese einzufordern.
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Kinder stärken

Kinder als die schutzbedürftigsten Mitglieder der Gesellschaft müssen mit allen verfügbaren Mitteln in der Ausübung ihrer Rechte gestärkt werden. Diese Förderrechte bilden neben den Schutz- und Beteiligungsrechten die zweite von drei gleichberechtigten Säulen der UN-Kinderrechtskonvention.

Vielen Kindern und Jugendlichen weltweit wird die Wahrnehmung ihrer Rechte verwehrt. Sie haben kein Wissen um ihre Rechte, arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen statt zur Schule zu gehen oder erfahren trotz einer Behinderung nicht die notwendige Förderung. Die Kindernothilfe zielt deshalb mit einer Vielzahl an Projekten darauf ab, diese Kinder zu stärken, ihnen Selbstbewusstsein zu geben und sie in ihrer Entwicklung zu fördern - damit sie die Chance erhalten, ihren eigenen Lebensweg zu gestalten.
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Kinder beteiligen

Kinder haben das Recht auf Schutz vor schwerwiegenden Verstössen, die ihre Entwicklung nachhaltig beeinflussen. Dazu gehören Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung sowie wirtschaftliche und sexuelle Ausbeutung. Diese Schutzrechte bilden neben den Förder- und Beteiligungsrechten die erste von drei gleichberechtigten Säulen der UN-Kinderrechtskonvention.

In der Realität sind Kinder jedoch vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Misshandlung, Ausbeutung und Gewalt sind in vielen Ländern an der Tagesordnung. Kinder werden als Soldaten rekrutiert und in bewaffneten Konflikten eingesetzt, sie sind sexualisierter oder physischer Gewalt, Missbrauch und schädlichen kulturellen Praktiken wie Genitalverstümmelung ausgesetzt. Besonders gefährdet sind zum Beispiel Kinder mit Behinderungen aber auch Strassenkinder, die sich ohne ihre Eltern durchs Leben schlagen müssen.

Die Kindernothilfe bietet gemeinsam mit ihren lokalen Partnern Schutz für diese Kinder. Unser Ziel ist es, ein sicheres Umfeld zu schaffen, in dem die Einhaltung der Kinder- und Menschenrechte gewährleistet wird. Betroffene Kinder erhalten psychosoziale Hilfe, medizinische Betreuung und Unterstützung bei der Gestaltung ihres Lebensweges. Sie lernen ihre Rechte kennen und werden darin bestärkt, diese einzufordern.
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